Andalusien

Andalusien

Andalusien als eine von 17 autonomen Gemeinschaften bildet den südlichsten Teil des spanischen Festlandes mit unzähligen Sonnentagen und einem milden Klima.

Nur die berühmte Strasse von Gibraltar, die an ihrer schmalsten Stelle vierzehn Kilometer breit ist, trennt Andalusien von Afrika und verbindet das Mittelmeer mit dem Atlantik. Mit seinen endlosen Sandstränden, seiner unberührten Weite, der Jahrtausende alten, faszinierenden Kultur aber auch vielfältigen Sportmöglichkeiten zieht es die Menschen magisch an.

Von ausgedehnten mediterranen Wäldern über weite Flusstäler, schneebedeckte Hoch- und vegetationsreiche Mittelgebirge, feuchte Sümpfe und karge Vulkanlandschaften bis hin zu trockenen Halbwüsten vereint Andalusien eine schier unglaubliche Vielfalt von Landschaftstypen.

Die Nationalparks Sierra Nevada und Doñana, 23 Naturparks und zahlreiche Naturreservate schützen die vielseitigste und artenreichste Naturlandschaft Spaniens, sodass sie auch künftigen Generationen mit ihrer Eigenart und Schönheit erhalten bleibt.

Genauso bekannt ist die Region aber auch für die Lebenslust und die Freude am Feiern und Geniessen. Feine Weine, schmackhafte Oliven, Schinken, Fisch und Tapas lassen die Menschen in den Bars und Restaurants zusammenfinden.

Nicht nur die Region, auch die Immobilienpreise wirken anziehend. Besonders in den Provinzen Cadiz und Granada sind sie in den letzten Jahren markant gesunken. Sevillas Preise sind deutlich höher. Am höchsten sind sie an der Costa del Sol, aber auch hier bekommen Sie ein Haus mit Pool schon für 500’000 Euro. Falls Sie aber besonders günstig kaufen möchten, finden Sie an Randlagen wie Huelva und Almeria besonders preiswerte Immobilien.

 

Costa del Sol

Die Costa del Sol liegt in Andalusien und trägt ihren Namen nicht umsonst: Die Sonne scheint hier an 320 Tagen im Jahr, zusätzlich schützt die dahinterliegende Bergkette die Küste vor Nordwind.

Dass sich die Mittelmeerküste der Provinz Málaga in den 60er-Jahren zum beliebten Ferienort gemausert hat, liegt nahe: Sie verfügt über atemberaubende Natur mit schroffen Klippen, verwunschenen Höhlen, spektakulären Feldformationen, glasklaren Flüssen und einer subtropischen Vegetation mit Zypressen, Palmen und Agaven. Nationalparks und naturnahe Zoos sind hier beliebte Ausflugsziele.

Im Hinterland wird gerne die „ruta de los pueblos blancos“ abgefahren, eine Route zwischen Ronda, Tarifa und Cadíz, die an einer Reihe komplett weiss verputzter Dörfern vorbeiführt. Die drei Städte selbst ziehen etliche Besucher an: Cadíz als älteste Stadt Europas, Tarifa als Surfparadies und Ronda als erhöht gelegene weisse Stadt mit imposantem Ausblick. Die meisten, die sich an der Costa del Sol aus dem Alltag ausklinken, tun dies jedoch an einem der vielen Strände mit blauer Flagge, also dem Gütesiegel für nachhaltigen Tourismus. Genauso bekannt wie für ihre Strände ist die Küste für ihre zwölf Golfanlagen, die internationale Spieler anlocken. Nicht zuletzt gilt das Gebiet als ideal für Segeltörns; davon zeugt der bekannte Yachthafen Marbellas Puero Banús. Dass die Gegend beim Jetset dermassen beliebt ist, liegt nicht zuletzt an der guten Infrastruktur und der leichten Erreichbarkeit per Schnellzug und Flugzeug.

Expats und Zweithausbesitzer sind hier gern gesehene Mitmenschen. Besonders viele kommen aus England, Russland, Norwegen und Deutschland. Das glamouröse Marbella ist bei Interessenten von Luxusimmobilien besonders beliebt: Hier finden sie Villen oder Penthouses mit überwältigender Aussicht. Die vornehmsten Immobilien stehen an Marbellas „Golden Mile“, die am Yachthafen Puerto Banús endet. Richtung Gibraltar befindet sich das Luxusresort Sotogrande, das die Bewohner der unzähligen Luxusobjekte mit Weltklasse-Golfplätzen, Polo-Spielfeldern, Beach Clubs und einer der schönsten Parkanlagen Spaniens umschmeichelt.

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